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R7

Yamaha R7

Schnell, beweglich und gutaussehend – die R7 bietet sportliche Performance und alltäglichen Fahrgenuss.

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Die Modelle der Yamaha R-Serie begeistern Tausende von Fahrern seit über 20 Jahren.Nun bereichert die R-Serie das Sortiment um eine weitere schneidige Ergänzung, die eine neue Generation von Fahrern in der R/World willkommen heißen möchte.

Deine Eintrittskarte in die R/World

Der dynamische CP2-Motor mit 689 ccm Hubraum mit A&S-Kupplung sorgt für eine drehmomentstarke Beschleunigung und damit für eine wirklich begeisternde Fahrerfahrung sowohl auf der Rennstrecke als auch auf der Straße. Die superschmale und aerodynamische Verkleidung besticht durch eine aggressive Twin-Eye-Front mit einem leistungsstarken zentralen LED-Scheinwerfer – das scharfe Heck und der tief geformte Tank sind durch die reine R-Serien-DNA geprägt. Die Hochspezifikations-Bremsanlage und -Federung verleihen der R7 eine optimale Kontrolle bei Kurvenfahrten und Bremsmanövern.

Unter den Modellen der R-Serie weist die R7 die kleinste Frontfläche auf und gewährleistet so höchste aerodynamische Effizienz, während Clip-on-Lenker, zurückversetzte Fußrasten und ein Anschlagpuffersitz eine anpassungsfähige und sportliche Fahrposition ermöglichen. Diese herausragende Supersport der nächsten Generation ist die Eintrittskarte in die R/World für abenteuerliche Fahrer wie dich – auf der Rennstrecke sowie auf der Straße.

 

 

Auf einen Blick

  • Drehmomentstarker CP2-Motor mit 689 ccm Hubraum
  • Athletisches Design mit R-Serien-DNA
  • Aerodynamische Verkleidung und Twin-Eye-Front
  • A&S-Kupplung für bessere Steuerbarkeit
  • Leichtgewichtiger Rahmen für Chassis-Steifigkeit optimiert
  • Einstellbarer Link-Type-Hinterrad-Stoßdämpfer
  • Vollständig einstellbare Upside-down-Vordergabel 41 mm
  • Die sportliche, geduckte Sitzposition sorgt für eine optimale Beweglichkeit
  • Radial montierte vordere Bremssättel
  • Leichtgewichtige 10-Speichen-Räder
  • Optionales Quick Shift System für nahtloses Hochschalten
  • Farbgestaltung der nächsten Generation
  • Reiner R-Serien-Stil

Die R-Serie von Yamaha entwickelt sich. Während die Aushängeschilder R1M, R1 und der Sieger der World Supersport Championship – die R6 RACE – weiterhin an der Spitze ihrer Kategorie liegen, richtet sich die R7 speziell an Fahrer, die sich ein reines Supersportdesign mit spannender Echtwelt-Performance zu einen kostengünstigen Preis wünschen.

Drehmomentstarker CP2-Motor

Der CP2-Motor mit 689 ccm  leistet 73,4 PS bei 8.750 U/min und bietet eine begeisternde Beschleunigung sowie sofortige Gasannahme. Dank einer Kurbelwelle mit 270 Grad Hubzapfenversatz und der daraus resultierenden ungleichförmigen Zündfolge sorgt der Motor für ein lebendiges und aufregendes Fahrgefühl bei steigenden Drehzahlen.

Design mit R-Serien-DNA

Ein Schlüsselfaktor für optimale Leistung ist ein möglichst kleiner Frontbereich – dank der kompakten Abmessungen des CP2-Motors konnten unsere Yamaha Designer einen sportlichen Aufbau entwickeln, der schlanker ist als bei allen anderen R-Serien-Modellen. Und dank der sportlich geduckten Sitzposition gleitet die R7 elegant und effizient dahin.

Aerodynamische Verkleidung

Man kann diese atemberaubende neue Supersport eindeutig als Teil der legendären R-Serien-Familie erkennen. Die leichtgewichtige Vollverkleidung mit unteren Abdeckungen aus Aluminium ist durch die reine R-Serien-DNA geformt und zeigt die charakteristische, aggressive Twin-Eye-Front mit M-förmigem Lufteinlass und leistungsstarkem zentralen LED-Scheinwerfer.

A&S-Kupplung für bessere Steuerbarkeit

Die R7 ist die erste Yamaha mit CP2-Motor, die ebenfalls mit einer A&S-Kupplung ausgestattet ist – für eine sanftere Schaltung und gegen ein Überdrehen des Motors sowie Springen des Hinterrads beim starken Bremsen. So ist das Handling beim Anfahren von Kurven berechenbarer und besser kontrollierbar. 

 

Leichtgewichtiger Rahmen

Mit einem Nassgewicht von nur 188 kg und dem kompakten Rahmen der R7 ist sie das schlankste Bike der R-Serien-Familie. Die Festigkeitsbalance wurde durch eine Mittelstrebe aus Aluminium sowie durch die Verwendung von Rohren mit unterschiedlichen Zugfestigkeitswerten optimiert – diese Schlüsselmerkmale tragen zu den hervorragend beweglichen und reaktionsschnellen Handlingmerkmalen des Bikes bei.

Upside-down-Vordergabel

Die KYB-Upside-Down-Vordergabel mit 41 mm vermittelt ein zuversichtliches Gefühl auf Rennstrecken und kurvigen Straßen. Mit kompletter Einstellbarkeit der Vorspannung sowie der Zug- und Druckstufendämpfung sowie einer oberen Gabelbrücke aus Schwerkraftguss und einer unteren Gabelbrücke aus geschmiedetem Aluminium bietet dieser hochwertige Frontbereich eine hervorragende Kontrolle und Präzision.

Link-Type-Hinterrad-Stoßdämpfer

Das neu designte Link-Type-Hinterrad-Federungssystem verfügt über einen einstellbaren Stoßdämpfer, dessen Dämpfungscharakteristik und Federungsrate auf den sportlichen Charakter der R7 abgestimmt ist. Das horizontale Layout des Stoßdämpfers zentralisiert die Masse und bietet ein hohes Maß an Handlingbeweglichkeit und sein kompaktes Design hält die Abmessungen des Chassis auf ein Minimum beschränkt.

Radial montierte vordere Bremssättel

Zum Unterstreichen der reinen R-Serien-DNA ist die R7 als zugängliche Supersport mit hochwertigen radial montierten Vierkolben-Bremssätteln vorne ausgestattet. Das im Rennsport entwickelte Design erzeugt linearen Druck auf die beiden vorderen 298-mm-Bremsscheiben – kombiniert mit dem radialen Brembo-Hauptbremszylinder liefert diese Premiumausstattung eine starke Bremsleistung mit einem hohen Maß an Kontrollierbarkeit.

1000PS Bericht

Yamaha R7 2021 - Die neue Mittelsportlerin! Endlich eine echte Sportlerin mit dem quirligen CP2-Motor.

Durchaus verständlich, dass Yamaha bei der Präsentation der neuen R7 unweigerlich das Topmodell R1M erwähnt, wenn auch die beiden Maschinen technisch nicht allzu viel gemeinsam haben. Aber schon alleine die gelungene Optik der neuen Mittelsportlerin lässt Einiges erwarten! Quelle: www.1000ps.at 

Die Welt der Supersportler verändert sich. Während die extremeren Modelle weiterhin eine treue Fangemeinde leistungsorientierter Fahrer anziehen, bauen die Hersteller immer mehr ihre Supersport-Reihen nach unten aus - nach dem Motto: Mehr Schein statt Sein! Daher wird es die neue Yamaha R7 auch in einer 35kW A2-Version zusätzlich zur offenen R7 geben. 

 

 

Leider nein, die neue R7 wird kein Revival der YZF-R7-Rennmaschine von 1999!

Damit können auch gleich die Blanko-Schecks wieder weggesteckt werden, falls nun jemand ein Revival der echten YZF-R7 von 1999 erwartet hat. Nur 500 dieser vollständigen Werksrennbikes wurden hergestellt, um die Zulassung für World Superbike und Suzuka 8 Hours zu erhalten. Die YZF-R7 wurde dabei von legendären Fahrern wie Noriyuki Haga und Akira Yanagawa bei diesen Rennen gefahren und gilt immer noch als eines der exotischsten und begehrtesten japanischen Motorräder, die jemals gebaut wurden.

 

Die neue R7 will die nächste Generation an das Thema Supersport heranführen

Allerdings trägt die neue R7 2021 voller Stolz den Namen und zollt dem Original-Superbike YZF-R7 in limitierter Auflage Respekt. Nur eben als eine neue Art von Supersportler, der ein jüngeres Publikum ansprechen soll. Sie wurde gebaut, um die nächste Generation von Fahrern an den Nervenkitzel und die Begeisterung am Thema Supersport heranzuführen. Während die legendären R1M, R1 und R6 immer einen wichtigen Platz im Portfolio haben werden, gibt die neue R7 eine Möglichkeit für viele jüngere Fahrer, den Supersport-Lifestyle zu leben.

Der bekannt quirlige CP2-Motor sollte für ordentliche Fahrleistungen reichen

Angetrieben von Yamahas beliebtem CP2-Motor, der für seine starke und lineare Drehmomentübertragung sowie seine Zuverlässigkeit und niedrigen Betriebskosten bekannt ist, ist die neue R7 geradezu prädestiniert, den Mittelgewichtsmarkt aufzumischen. Die maximale Leistung von 73,4 PS wird wie gewohnt bei 8750 Umdrehungen erzeugt, und das maximale Drehmoment von 67 Newtonmeter wird bei 6500 Touren erreicht, allerdings gab es einige Änderungen am Triebwerk. Optimierte Luftansaugkanäle sowie ein umgemodeltes Abgasdesign sowie eine verbesserte Abstimmung der Kraftstoffeinspritzung tragen zum angenehmen drehmomentreichen Fahrerlebnis der R7 bei und erreichen gleichzeitig die vollständige Euro5-Konformität. Zusätzlich verfügt die R7 über ein leicht reduziertes Untersetzungsverhältnis im 2. Gang, um einen sportlicheren Charakter mit stärkerer Beschleunigung zu erzielen.

Sogar ein Quickshifter ist möglich!

Ein ausgezeichnet zum sportlichen Charakter der nur 188 Kilo fahrfertig schweren R7 passendes Feature ist der optionale Quickshifter, bei Yamaha Quick Shift System QSS genannt. Zwar soll das System nur beim Hinaufschalten helfen, also keinen Blipper umfassen, allerdings bringt schon alleine ein solcher Schaltassi eine Menge mehr Sportlichkeit in das Paket. Und mir fällt eine weitere Sensation in diesem Zusammenhang ein: Wenn die neue R7 optional einen Quickshifter bekommen kann, wieso sollten also nicht auch die MT-07 und Tracer 7 dieses feine Gadget haben können?!

Hochwertige Ausstattung und trotzdem ein guter Preis

Besonderes Augenmerk wurde auf das Design des neuen Federungspakets der R7 gelegt, um bei Kurvenfahrten und Bremsmanövern ein exaktes Frontpartie-Gefühl zu erzielen. Die neue KYB 41mm USD-Vorderradgabel bietet ein hohes Maß an Stabilität zusammen mit einer sicheren Straßenlage auf Rennstrecken und kurvigen Straßen. Umhüllt von einer hübschen Verkleidung und mit einer extrem hochwertigen Ausstattung, die unter anderem auch eine radial montierte Vierkolben-Bremsanlage samt Brembo-Radialhauptbremszylinder umfasst, ist die R7 eine neue Art von Motorrad, die Supersport-Performance mit hervorragendem Handling und aggressivem R-Series-Style vereinen soll. Außerdem wird sie laut Yamaha zu einem äußerst günstigen Preis erhältlich sein.

Die Optik ganz im Stil der großen Yamaha-Supersportler

Mit ihren aggressiven Doppelaugen, dem einzelnen LED-Scheinwerfer und dem M-förmigen Lufteinlass im Stil des YZR-M1 MotoGP-Bikes kann es keinen Zweifel daran geben, dass die R7 ein vollwertiges Mitglied der R-Serie-Familie sein will. Da verzeihe ich sogar, dass die neue R7 nur ein LCD-Cockpit statt einem modernen TFT-Farbbildschirm besitzt…

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