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Aprilia bei Ginzinger "be a racer"

RSV4 1000 RR jetzt ab € 16.500.- Euro (MY17)

AKTION: MY17/18 Modelle ab 16.500.- Euro und € 16.900.-  : MY19 UVP 22.190.- 

DESIGNED FOR RACERS BUILT FOR RIDERS: Die Weiterentwicklung der Erfolgsstory

Bereits im Debütjahr 2009 fuhr die RSV4 in der Superbike-WM ihren ersten Sieg ein. Von 2010 bis 2014 gewann sie sieben SBK-WM-Titel. 2015 startete die Aprilia RSV4 im FIM Superstock Cup. Mit Lorenzo Savadori im Sattel holte sie vier Siege in acht Rennen. Dadurch gewann Lorenzo Savadori mit der RSV4 überlegen den Titel. Wenn es um Superbikes in Serienproduktion geht, gilt die RSV4 bei Journalisten und Szenekennern weltweit als Referenz. Hinter der Erfolgsstory, die die RSV4 in kurzer Zeit geschrieben hat, stehen das Knowhow und der Ehrgeiz der Ingenieure von Aprilia und Aprilia Racing, die seit 1992 insgesamt 54 Weltmeistertitel gewonnen haben.

 

WINNING IDENTIY

Die Aprilia RSV4 RR ist eine echte Race Replica, die mit dem Elektronikpaket sowie mit dem Triebwerk der RF-Version auftrumpft. Wie die RF-Version besitzt auch die RSV4 RR Ventildeckel, Kupplungsdeckel, Generatordeckel und Ölwanne aus Magnesium. Für Federung und Dämpfung sorgen hochwertige Komponenten von Sachs. Die RSV4 RR rollt 2018 in den Farben „Silber Bucine“ oder „Schwarz Ascari“ auf roten, gesplitteten 3-Speichen-Leichtmetallrädern.

Das Hauptziel der Ingenieure bei der Entwicklung der Aprilia RSV4 und selbstverständlich auch bei der Weiterentwicklung der aktuellen Modelle RR und RF lautete: das schnellste Serienmotorrad in der Superbike-Klasse zu bauen. Um ein außergewöhnliches Motorrad wie die RSV4 zu schaffen, nutzen die Ingenieure das Beste, was Aprilia Racing an Technologie zu bieten hat. Der Euro4 konforme Motor überzeugt durch seine Leistung und kraftvolle Leistungsabgabe.

RSV4 RR grau rivazza rechts RSV4 RR grau rivazza linkd RSV4 RR rechts schwarz arrabbiata
RSV4 RR links schwarz arrabbiata

DER MOTOR

Das Konzept der Aprilia RSV4 ist mit Blick auf Design und Technik klar definiert. Um den 65°-V4-Motor entwickelten die Ingenieure ein einzigartiges Motorrad. Ein Motorrad, das mit modernstem Motormanagement und elektronischen Fahrassistenzsystemen Maßstäbe setzt.

Als erster Motorradhersteller führte Aprilia 2007 Ride-by-Wire mit Multi-Mapping in der Serie ein. Mit aPRC - aprilia Performance Ride Control - brachte Aprilia dazu ein hochmodernes, patentiertes System elektronischer Fahrassistenzsysteme von der Rennstrecke auf die Straße. aPRC bietet exklusiv eine Selbst-Kalibrierung und Wheelie-Control. Für die Saison 2017 wurde aPRC optimiert.

Die Aprilia RSV4 ist in ihrer Leistung und Leistungsfähigkeit  den Aprilia Rennmotorrädern sehr nah. Auf Basis der Erfahrungen in der Superbike-WM sowie in der MotoGP nutzt Aprilia Technologietransfers für die Serienproduktion.

FAHRWERK UND BREMSEN

Die Marke Aprilia gilt in Bezug auf Entwicklung und Konstruktion von Fahrwerken weltweit als eine Referenz. Die RSV4 ist der beste Beweis für die Fahrwerkskompetenz, die sich Aprilia mit

aprilia zbh cat

Spitzenplätzen in der Weltmeisterschaft erarbeitet hat. An der RSV4 RR und RF sind Einstellungen am Fahrwerk möglich, die kein anderes Serienmotorrad zu bieten hat. Die Aprilia ist das einzige Serienmotorrad, das zusätzlich zu den volleinstellbaren Federelementen, eine Änderung der Motorposition, des Steuerwinkels, des Schwingendrehpunkts und der Höhe des Rahmenhecks ermöglicht. Einstellmöglichkeiten, die sonst nur bei Rennmaschinen geboten werden.

Beide RSV4 Versionen sind mit Brembo M50 4-Kolben-Monoblock Bremssättel ausgestattet. Sie greifen auf 5 mm dicke, Ø 330 mm große und schwimmend gelagerten Bremsscheiben. Sintermetall-Bremsbelägen sorgen für Bestwerte bei Verzögerung und Feeling.

APRC IN 4. GENERATION

RSV4 RR Display

 

Bereits 2017 wurde die perfekte Technik der RSV4 Modelle optimiert. Dies gilt vor Allem für das von Aprilia patentierte aPRC-System aprilia Performance Ride Control. aPRC ist das wohl beste Fahrassistenzsystem auf dem Markt. aPRC wurde von den siegreichen Aprilia Superbikes in die Serienproduktion übernommen. Eine weitere Systemverbesserung wurde jetzt durch Neupositionierung der IMU–Sensorbox erzielt. Die fahrdynamischen Prozesse werden präzise erkannt, analysiert und kontrolliert. Seit der 4. Generation arbeitet aPRC jetzt mit dem neuen elektronischen Gasgriff und Ride-by-Wire perfekt zusammen.

aPRC gehört selbstverständlich zur Serienausstattung der Aprilia RSV4 RR und RF. Das System bietet:


  • aTC – Aprilia Traction Control kann im Fahrbetrieb und bei geöffneter Drosselklappe über den Schalter an der linken Griffarmatur eingestellt werden. Das System bietet insgesamt acht Stufen.
  • aWC – Aprilia Wheelie Control bietet drei unterschiedliche Level, die seit Modelljahr 2017 auch im Fahrbetrieb ohne Schließen der Drosselklappe an der linken Griffarmatur individuell eingestellt werden können. Dabei regelt eine neu positionierte Sensorbox aWC noch präziser und sensibler.
  • aLC – Aprilia Launch Control - ausschließlich für den Rennstreckeneinsatz gedacht - unterstützt den Fahrer mit drei Regelstufen in der Startphase.
  • aQS – Aprilia Quick Shift, der Schaltautomat, steht für schnellstes Schalten. Mit dem "Blipper" können die Gänge ohne Kupplungseinsatz und bei geöffneter Drosselklappe sowohl rauf- als auch runtergeschaltet werden.
  • aPL – Aprilia Pit Limiter bietet die Möglichkeit z.B. für das Durchfahren der Boxengasse auf Rennstrecken ein Speed-Limit vorzugeben.
  • aCC – Aprilia Cruise Control sorgt auf langen Etappen für entspanntes komfortables Fahren.

Zusätzlich zum aPRC sind die Aprilia RSV4 RR und RF mit Kurven-ABS ausgestattet. Das System wurde in Kooperation mit Bosch entwickelt. Es bietet sowohl im Alltagsbetrieb als auch auf der Rennstrecke ein größtmögliches Maß an aktiver Sicherheit. Das Bosch ABS 9.1 MP ist sehr leicht und kompakt. Es optimiert Bremsvorgänge sowie die Funktionsweise des ABS in Kurven. Über Algorithmen werden Parameter, wie Querbeschleunigung, Bremsdruck am Vorderrad, Schräglagenwinkel, Dreh- und Neigungswinkel überwacht und der Bremsdruck geregelt. Das Verhältnis zwischen Verzögerung und Fahrstabilität wird optimiert. RLM „Rear Liftup Mitigation", schränkt als weitere Systemfunktion ein mögliches Abheben des Hinterrades bei Extrembremsungen ein.

Das Kurven-ABS bietet drei Regelstufen. Es kann auf Wunsch abgeschaltet werden. Entsprechend dem Fahrkönnen, den Witterungsbedingungen und dem Fahrbahnzustand können die ABS-Regelstufen mit den drei Kennfeldern „Track, Sport und Race“ kombiniert werden. Die drei Kennfelder bieten grundsätzlich die volle Motorleistung von 201 PS. Sie unterscheiden sich in Drehmomententfaltung und Motorbremsverhalten.

Ein farbiges, gut ablesbares TFT-Display komplettiert das Elektronikmanagement der RSV4. Über „Road oder Race“ bestimmt der Fahrer die Inhalte der Informationen auf dem Display. Immer gut ablesbar, werden Hintergrundfarbe und Zeichen über einen Lichtsensor optimiert. Die RSV4 RR kann mit der Bluetooth-ECU und dem Kabelsatz aus dem Aprilia Zubehör für V4-MP weiter optimiert werden. V4-MP stellt per Bluetooth die Kommunikation zwischen einem Smartphone und der Maschine her. V4-MP bietet dem Fahrer zusätzliche Daten und Informationen, die auf das Display des Smartphones übertragen oder heruntergeladen werden können. V4-MP bietet vorbereitete Setups für verschiedene internationale Rennstrecken, die automatisch die Traktions- und Wheelie-Kontrolle kurvenindividuell einstellen.

APRILIA 4V-POWER MIT EURO4

RSV4 RR Hinterreifen

Kraftvoll und leistungsstark

Die Aprilia RSV4 war das erste Serienmotorrad mit einem leistungsstarken V4-Motor. Ein extrem kompakter Motor, schmal und leicht, rundum mit Hightech Elektronik ausgestattet. Leistungsoptimiert und Euro4 homologiert geht das Aprilia V4-Triebwerk in die Saison 2017.

Mit 201 PS bei 13.000/min und 115 Nm bei 10.500 U/min bestätigt der 65°-V-Motor seine bekannt hohen Leistungswerte. Besten Sound bietet er auch in der Euro4-Version.

Mit zwei Lambdasonden und einem Abgassteuerventil regelt die neue Schalldämpferanlage die Emissionen. Mit mehr Dämpfervolumen und einer um 300 U/min höheren Maximaldrehzahl konnte auf variable Ansauglängen verzichtet und Gewicht gespart werden.

Mit zwei Lambdasonden und einem Abgassteuerventil regelt die Schalldämpferanlage die Emissionen. Leichte Kolben und Kolbenringe reduzieren Blow-by-Effekte, erhöhen Leistung und Haltbarkeit. Die feingehonten Pleuellager sorgen für minimalen Reibungswiderstand. Ein linear arbeitender Sensor im Getriebe garantiert perfekte Schaltvorgänge.

Technische Daten

 

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