Aprilia bei Ginzinger "be a racer"

RS 660

Zur EICMA 2019 erstmals vorgestellt. 2020 im Herbst ist der Start einer neuen Ära für Aprilia. Das erste Modell der brandneuen Generation von Aprilia - die RS 660.

Das neue Konzept eines Sportmotorrades, das Tag für Tag Fahrspaß pur garantiert. Die Aprilia RS 660 vereint Design und die erstklassige, leistungsstarke Motorentechnologie eines neuen Parallel-Zweizylinders. 660 cm³ Hubraum und satte 100 PS sind angesagt. Ein Motorrad, das mit seinem edlen Rahmen und einem Trockengewicht von nur 169 kg die bekannten Qualitäten der Marke Aprilia übernimmt.
Das Styling: innovativ, ausgefeilt und kompromisslos sportlich. Die Linienführung ist modern und dynamisch. Schön anzusehen, gibt das Profil der Bodyparts den Blick auf das Fahrwerk frei. Die RS 660 verkörpert die ganze Leidenschaft und Kompetenz von Aprilia. Ein Motorrad, das Zeichen setzt.
PREISINFO : € 12.990.- laut Importeur. 

Mit einem Blick auf den Link kommst du zum jeweiligen Bericht

Zur EICMA 2019 erstmals vorgestellt. 2020 im Herbst ist der Start einer neuen Ära für Aprilia. Das erste Modell der brandneuen Generation von Aprilia - die RS 660.

Das neue Konzept eines Sportmotorrades, das Tag für Tag Fahrspaß pur garantiert. Die Aprilia RS 660 vereint Design und die erstklassige, leistungsstarke Motorentechnologie eines neuen Parallel-Zweizylinders. 660 cm³ Hubraum und satte 100 PS sind angesagt. Ein Motorrad, das mit seinem edlen Rahmen und einem Trockengewicht von nur 169 kg die bekannten Qualitäten der Marke Aprilia übernimmt.
Das Styling: innovativ, ausgefeilt und kompromisslos sportlich. Die Linienführung ist modern und dynamisch. Schön anzusehen, gibt das Profil der Bodyparts den Blick auf das Fahrwerk frei. Die RS 660 verkörpert die ganze Leidenschaft und Kompetenz von Aprilia. Ein Motorrad, das Zeichen setzt.
PREISINFO : € 12.990.- laut Importeur. 

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Informationen

Ein brandneues Konzept in Sportlichkeit, basierend auf einem optimalen Verhältnis von Leistung zu Gewicht, mit Nervenkitzel, die für alle zugänglich ist.

Ein geschmeidiges Chassis, reduziertes Gewicht, ein neuer 100PS Twin-Motor, premium Elektronik und eine neue, atemberaubende Farbe setzten einen neuen Maßstab in Style und Geschmeidigkeit: Die RS 660 bringt alles hervor, wofür Aprilia steht - eine perfekte Amalgamation von Technologie, Innovation und Design.

Eine neue Ära beginnt für Aprilia. Ausgestattet auf einer völlig neuen technischen Basis und definiert durch den brandneuen 100-PS 660-cm³-Parallel-Twin-Motor, eine neue Generation von leichten und dennoch leistungsstarken Motorrädern mit anspruchsvollem Design und modernster Technologie ist geboren. 

Die Aprilia RS 660 ist die erste von einer brandneuen Motorradrange. Eine neuer Generationen mit spaßigen, einfachen und befriedigenden Motorrädern, die sich genauso gut für aufregende Straßenfahrten eignen wie für gelegentliche Ausflüge auf der Rennstrecke.

Die RS 660 hebt das Konzept von Sportlichkeit auf ein neues Niveau und konzentriert sich auf ein ausgezeichnetes Leistungsgewicht, das wirklich aufregend ist, aber auch einfach zu handhaben. Ein einzigartiges Motorrad, das von Grund auf stilistisch die Aprilia-Werte von modernster Technologie und Stil beibehält, die man selbst in seinen Farben sieht.

Aprilia war der erste Hersteller, der in den 1990er Jahren mit seiner spektakulären Farbgebung das Schwarz-Rot-Monopol gebrochen hat. Jetzt kehren sie zu seiner Rolle zurück und stellen das neue Acid Gold der RS 660 vor - eine Farbe, die in der Motorradwelt noch nicht zu sehen ist .

 Innovatives Styling

Die Design der Verkleidung basiert unverkennbar auf der Aprilia V4. Die Dreifach-Scheinwerfer-Kombination und das Tagfahrlicht der RS 660 sind mit LED-Technologie allerdings deutlich moderner. Die geteilte Verkleidung zeigt sich mit integrierten Aerodynamik-Komponenten, die Aprilias Bestrebungen nach neuen innovativen Lösungen in puncto Aerodynamik unterstreichen. Die Sitzposition des Fahrers, die nicht zu hoch montierten Fahrerfußrasten sowie die Position des Lenkers an der oberen Gabelbrücke stehen für Ergonomie und uneingeschränkten Fahrspaß.

Der 660 cm³-Motor

Im Vordergrund der RS 660 steht zunächst der Motor. Extrem kompakt gebaut, die Zylinderbank nach vorne geneigt, erfüllt das neue Triebwerk mit 660 cm³ Hubraum selbstverständlich die Euro5-Norm. Das Basiskonzept entspricht dem Bauprinzip des bekannten V4 1100-Antriebs. Diese Bauweise ist extrem kompakt und effizient. Sie steht für eine geringe Übertragung der Motortemperaturen und bietet beste Voraussetzungen für den Einbau in ein leichtes und schlankes Fahrwerk

Eyecatcher - Farben und Grafik

Die Aprilia RS 660 präsentiert sich in zwei Farben mit unterschiedlicher Grafik: Die Replica-Version prägen die Farben Violett und Rot. Das Design geht eindeutig auf Aprilias Geschichte und das sportliche Erbe der Marke zurück. Diese Version ist zugleich eine Hommage an die RS 250 von Loris Reggiani aus dem Jahr 1994. Komplett in Schwarz gehalten, mit leuchtend roten Grafikelementen versehen, besticht die zweite Farbversion der RS 660.

 


Erstklassige Elektronik: Leistung und Sicherheit

Ein weiteres einzigartiges Merkmal der Aprilia RS 660 ist die Bereitstellung elektronischer Systeme für Leistung und Sicherheit - die derzeit vollständigsten in dieser Kategorie - und sogar höher als die von bestimmten Supersporträdern der Superbike-Klasse.

Aprilia war schon immer führend auf dem Gebiet der Elektronik (es war das erste Unternehmen, das 2007 die Ride-by-Wire-Drosselklappensteuerung einführte) und verfügt derzeit über das komplette elektronische Befehlspaket APRC (Aprilia Performance Ride Control), das auf höchstem Niveau entwickelt wurde.

Der RS 660 ist mit einer sechsachsigen Trägheitsplattform ausgestattet, die dank der eingebauten Beschleunigungsmesser und Gyroskope den Zustand des Fahrrads in Bezug auf die Straße erkennen kann. Es zeichnet vom Fahrer abgeleitete Eingaben auf und verarbeitet sie und sendet die Daten an die Steuereinheit, die nahtlos in die Steuerparameter eingreift.

Die RS 660 APRC entwickelt, um die Leistung zu unterstützen und das Fahren auf der Straße sicher und aufregend zu machen, umfasst::

ATC: Aprilia Traction Control, einstellbare Traktionskontrolle, gekennzeichnet durch feine und leistungsstarke Interventionslogik

AEB: Aprilia Engine Brake, einstellbare Motorbremssteuersystem für die Verzögerungsphase.

 ACC: Aprilia Cruise Control, behält die eingestellte Geschwindigkeit bei, ohne den Gashebel zu verwenden.

 AQS: Aprilia Quick Shift, das elektronische Getriebe für Hochgeschwindigkeitswechsel ohne Gasgeben oder ohne Kupplung ist ebenfalls mit einer Herunterschaltfunktion ausgestattet, die ein Herunterschalten ohne Berühren der Kupplung ermöglicht. Dank der im Originalzubehör angebotenen Software ist es möglich, das Getriebe für den Einsatz auf der Rennstrecke umzukehren, ohne dass Komponenten ausgetauscht werden müssen.

 AWC: Aprilia Wheelie Control, einstellbares Wheelie-Steuerungssystem

AEM: Aprilia Engine Map, es stehen verschiedene Arten von Zuordnungen zur Verfügung, um den Charakter und die Art und Weise der Motorleistung zu ändern.

Der Aprilia RS 660 verwendet das fortschrittliche Multi-Map-Kurven-ABS, um maximale Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten, ohne die sportliche Leistung zu beeinträchtigen. Das System mit extrem geringem Gewicht und geringen Abmessungen kann dank eines speziellen Algorithmus, der ständig verschiedene Parameter wie die Querbeschleunigung, den auf den vorderen Bremshebel ausgeübten Druck, die Neigungswinkel, überwacht, das Bremsen und den ABS-Eingriff in Kurven optimieren. Pitch und Yaw, die die Wirkung der Bremsen für eine optimierte Kombination aus Verzögerung und Stabilität modulieren.

Aprilia hat fünf Fahrmodi entwickelt, um nicht nur das Fahrerlebnis unter verschiedenen Fahrbedingungen zu maximieren, sondern auch das Leben an Bord zu vereinfachen. Die Fahrer müssen nur auswählen, welcher Fahrmodus ihren Anforderungen am besten entspricht, um automatisch die beste Einstellung in Bezug auf Traktionskontrolle, Wheelie-Kontrolle, Motorbremsung, ABS und die anderen einstellbaren Parameter zu erhalten.

 Es gibt drei Fahrmodi für den Straßenverkehr:

Pendeln, für das tägliche Fahren;

 Dynamisch, für sportliche Fahrten auf der Straße

 Individuell, ermöglicht eine vollständige Anpassung der elektronischen Steuerungen.

 

 Zwei Fahrmodi für die Rennstrecke:

 Challenge, geeignet für Rennsessions auf der Strecke, bei denen das volle Potenzial ausgeschöpft wird

 Time Attack, ein System, mit dem erfahrenere Fahrer das elektronische Setup vollständig optimieren können.

 

Die elektronischen Einstellungen können einfach über eine benutzerfreundliche Vier-Tasten-Steuerung am linken elektrischen Schalterblock mit schnellen Befehlen zur Steuerung der Geschwindigkeitsregelung und Traktionskontrolle verwaltet werden.

Um das Gewicht zu minimieren, ist der RS 660 mit einer leichten Lithiumbatterie ausgestattet.

Der vollfarbige TFT-Armaturenbrett bietet außergewöhnliche Anzeigefunktionen für seine verschiedenen Parameter. Die beiden wählbaren Straßen- oder Streckenbildschirme (beide mit automatischer Hintergrundbeleuchtung bei Nacht oder Tag dank des Dämmerungssensors) entsprechen der gleichen Anzahl dargestellter Indizes. Eine weitere Option ist die Aprilia MIA, Aprilia Multimedia-Plattform, mit der du dein Smartphone an das Motorrad anschließen kannst, um den Bereich der Instrumentierungsfunktionen zu erweitern. Das Aprilia MIA-System bietet ein Verbindungsprotokoll, das den Batterieverbrauch des Smartphones minimiert und sowohl das Infotainment-System zur Verwaltung von Sprachbefehlen, Anrufen und Musik über intuitive Bedienelemente am Lenker als auch die Navigationsfunktion umfasst. Auf diese Weise kann man nach Eingabe des Ziels in das Smartphone die Anweisungen direkt auf dem Dashboard anzeigen. Mit der Aprilia MIA-App kann man auch alle zurückgelegten Routen aufgezeichnet und die Daten, die mithilfe der georeferenzierten Telemetriefunktion erfasst werden, anschließend direkt in der App analysiert werden.

Versionen and Farben

Aprilia blickt auf eine einzigartige Geschichte von Grafiken und Lackierungen zurück und war schon immer ein stilistischer Schrittmacher. Die Aprilia RS 660-Farbpalette zielt darauf ab, dieses Erbe zu respektieren und gleichzeitig grafisch hervorzuheben, und verfügt über das funky neue Acid Gold, das den dynamischen, jungen Charakter des RS 660 am besten widerspiegelt und die Designmerkmale von noch stärker verbessert die neue Aprilia.

Der Aprilia RS 660 ist in zwei weiteren farblichen Varianten erhältlich: Lava Red wird eindeutig von Farben dominiert, die auf das große sportliche Erbe von Aprilia zurückgehen. Die Kombination aus Lila und Rot ist eine Hommage an den RS 250 in der Reggiani Replica-Version von 1994, dem letzten echten Sportrad der Zweitaktmotoren-Ära, das immer noch von Motorradfahrern geschätzt und von Sammlern sehr begehrt wird. Die zweite: Apex Black-Grafik zeichnet sich durch einen total schwarzen Look aus, der auch längst Teil der Sportgeschichte von Aprilia geworden ist und dazu beiträgt, dass die zahlreichen leuchtend roten Referenzen deutlich hervorstechen.

Der Aprilia RS 660 ist auch mit einer 95-PS-Motoroption mit geringer Leistung erhältlich, ideal für Anfänger, obwohl alle anderen technischen Merkmale unverändert bleiben.

Eine große Auswahl an Originalzubehör

Während der Entwicklung des RS 660 Aprilia wurde eine Reihe von Zubehörteilen entwickelt, die die Leistung verbessern und den Komfort und die Funktionalität noch mehr verbessern.

  • "For Race Use Only" Auspuff von Akrapovic 
  • Satteltasche
  • Aprilia MIA
  • Tankschutz
  • Komfortsitz
  • Homologierter Auspuff von Akrapovic
  • Tankrucksack
  • Indoor Fahrzeugabdeckung
  • Heckabdeckung
  • USB-Steckdose
  • Schwingenkoppelständer
  • Elektronische Diebstahlsicherung
  • Brems- und Kupplungshebel
  • Software für invertiertes Getriebe
  • Radaufkleber
  • Carbon-Kennzeichenhalter
  • Größere Verkleidung

Technische Daten

1000PS Bericht

1000PS Bericht

Über die nächsten Jahre will Aprilia mit dem neuen 660 ccm Zweizylinder eine neue Modellfamilie schaffen, die für simplen und puristischen Spaß auf zwei Rädern stehen soll. Auf der EICMA 2019 präsentieren die Italiener das erste serienreife Modell: die RS 660. Mit 100 PS auf 169 Kilogramm kommt da etwas wirklich Interessantes auf uns zu! Quelle: 1000ps.at

Motor und Leistung

Der neue 660 ccm große Paralleltwin wurde vom vorderen Teil des 1100er V4 abgeleitet, von dem er das Konzept und Ausmaße übernimmt. Dieser Motor macht sein Debut in der RS 660 und wird von zahlreiche weitere Modelle befeuern, wie z.B. das Tuono 660 Concept, das auf der EICMA 2019 ebenfalls präsentiert wurde. Die Entscheidung fiel auf den Zweizylinder, da dieser laut Aprilia nicht so viel Hitze an den Fahrer abgibt und zusätzlich die Möglichkeit schuf, den Supersportler sehr schmal zu bauen. Die Leistung von 100 PS ist in dieser Klasse sogar ein Rekord - kein anderer DOHC Paralleltwin bringt mehr PS aus vergleichbarem Hubraum. Chapeau, Aprilia!

Umfangreiches Elektronikpaket

Dass Aprilia es mit der RS660 ernst meint, erkennt man auch an der verbauten Elektronik. Die 6-Achsen Sensoreneinheit der APRC (Aprilia Performance Ride Control) prüft während der Fahrt durchgehend den Zustand des Motorrads und soll somit sowohl auf der Rennstrecke, als auch auf der Straße für eine sichere Fahrt sorgen. Insgesamt verfügt die Aprilia RS 660 über 5 Fahrmodi - drei für die Straße, zwei für die Rennstrecke. In der Tabelle findet ihr ihre Aufteilung

Die Aprilia RS 660 APRC umfasst:

  • ATC: Aprilia Traction Control
  • AWC: Aprilia Wheelie Control
  • ACC: Aprilia Cruise Control (Tempomat)
  • AQS: Aprilia Quick Shift (Quickshifter mit Blipper Funktion)
  • AEB: Aprilia Engine Brake (einstellbare Motorbremse)
  • AEM: Aprilia Engine Map (verschiedene Fahrmodi)
  • Kurven-ABS
 Fahrmodi
Fahrmodus Straße Rennstrecke
Commute Für die tägliche Fahrt zur Arbeit -
Dynamic Für sportliche Fahrweise auf der Straße -
Individual Hier lässt sich die APRC frei einstellen -
Challenge - Sehr sportliche Abstimmung der Elektronik für Trackdays
Time Attack - Die APRC lässt sich bis ins Detail selbst einstellen
 

Chassis und Gewicht

Aprilia ist für fantastische Chassis bekannt und diesen Ruf wollen die Italiener mit der neuen RS 660 weiterführen. Der neue Rahmen und die Schwinge sind aus Aluminium gefertigt, um einerseits hohe Stabilität und andererseits niedriges Gewicht zu sichern. Der Rahmen nutzt den Motor als tragendes Element, was zu einer kompakten, leichten und steifen Struktur beiträgt. Aus dem gleichen Grund ist die asymmetrische Schwinge am Motor angelenkt - typisch für Aprilia RS-Motorräder. Bei der Gestaltung des Rahmens haben die Ingenieure von Aprilia besonderes Augenmerk auf den Bereich des Lenkanschlags gelegt, um die erforderliche Stabilität auf der Straße sowie auf der Rennstrecke zu gewährleisten und gleichzeitig den Wendekreis auf ein Minimum zu beschränken.

Abgerundet wird das Chassis von einer 41mm Kayaba Upside-Down-Gabel und den 320 mm Doppelbremsscheiben mit radial montiertem Bremssattel von Brembo. All die Entwicklungsarbeit hat zu einem beeindruckendem Gewicht geführt. Trocken wiegt die neue Aprilia RS 660 nur 169 Kilogramm. Vollgetankt (Tankvolumen zurzeit noch unbekannt) und mit allen Flüssigkeiten könnten wir hier von einem fahrbereiten Gewicht von circa 190 Kilogramm sprechen!

1000PS Aprilia präsentiert alle Farben der neuen RS660 2021!

Vorstellung im sonnigen Kalifornien

Es ist wohl eines der meisterwarteten Motorräder der kommenden Saison: Die Aprilia RS 660. Jetzt präsentieren die Italiener den neuen Supersportler in Kalifornien und zeigen dabei gleich die neue Farbe Acid Gold.

An der Küste von Big Sur in Kalifornien wurde eines der am sehnlichsten erwarteten Motorräder der letzten Jahre dem amerikanischen Markt präsentiert. Auf der RS 660 fuhr der Australier Rennie Scaysbrook, der beim prestigeträchtigsten Bergrennen am Pikes Peak bereits auf der Tuono V4 gewann und dort auch einen Rekord hält.

Zwei Jahre nach ihrer ersten Präsentation ist die RS 660 nun serienreif

Im November 2018 durften wir das erste Mal auf der EICMA unsere Augen auf die RS 660 legen. Schon beim ersten Blick war klar, dass dieses Bike kein High-Performance Gerät wird, sondern überschaubare Leistung in einem leichten Gesamtpaket verpacken will. Nun, zwei Jahre später, ist sie endlich da und auch wir werden sie noch Mitte August testen! Die Eckdaten klingen bereits gut: 100 PS aus einem Reihenzweizylinder, ein Gewicht von nur 183 Kilogramm und ein umfangreiches Elektronikpaket sollen die RS 660 laut Aprilia sogar stärkere Bikes schlagen lassen. Wir sind gespannt - Vaulis Testbericht lest ihr bald auf 1000PS!

Alle Farben der neuen Aprilia RS 660 präsentiert

Genauso sonnig wie die kalifornische Westküste präsentiert sich die neue Farbe der Aprilia RS 660. Die Farbe namens Acid Gold (Gift-Gold) erinnert uns nicht nur an ein Farbschema des BMW-Konzerns, wir müssen auch an die RSV Mille R zurückdenken, die es ebenfalls in einem auffälligen Gelbton gab. Die anderen Farbgebungen, schwarz und violett-rot waren uns bereits von den Vorjahresmessen bekannt und betonen eher die klassische und traditionsreiche Seite des italienischen Herstellers.

1000PS Testfahrt

 Aprilia RS 660 für 2021 – der erste Test! Die kleine Italo-Rakete macht mächtig Laune! Quelle: 1000ps.at

Mit der brandneuen RS 660 schließt Aprilia endlich die riesige Lücke zwischen den beiden Bonsai-Sportlern RS 50/125 und den gewaltigen RSV4 1100-Superbikes. In ein vorgegebenes Korsett lässt sich die handliche Italo-Rakete dennoch nicht zwängen – 1000PS klärt auf, wer sie fahren sollte!

 Die riesige Lücke zwischen den kleinen RS-Modellen und den übermächtigen RSV4-Boliden zu schließen, ist schon mal grundsätzlich keine schlechte Idee von Aprilia wir heißen jedes neue Eisen herzlich willkommen! Noch besser und schlauer ist aber, wie die Italiener das nagelneue Modell umgesetzt haben denn so richtig einordnen will sie sich nicht lassen. Ist die RS 660 tatsächlich ein Supersportler? Nun, allzu viel Sinn macht es ja derzeit nicht, in die kleine Hubraumklasse ein richtig Racing-orientiertes Eisen zu schicken. Zwar halten Kawasaki mit der ZX-6R 636 und Yamaha mit der YZF-R6 beharrlich daran fest, doch bereits Hondas schicke CBR600RR für 2021 wird voraussichtlich nicht den Weg zu uns schaffen sie wäre schlicht und ergreifend unrentabel für die Japaner. 

Die neue Aprilia ist weder Supersportler noch weichgespülter Sporttourer

Wohin will Aprilia also mit der RS 660, wenn sie gar keine reinrassige Supersportlerin sein soll? Vielleicht orientiert sich Aprilia an einem Modell aus dem eigenen Land? Ducatis SuperSport-Modelle bewegen sich nämlich auch im sportlichen, jedoch nicht supersportlichen Bereich, sind aber mit rund 950 Kubik viel größer als die Aprilia. Honda wiederum käme in Sachen Hubraum mit der CBR650R sehr nahe heran, Kawasaki mit der Ninja 650 - die beiden können jedoch bei den Elektronik-Features der Aprilia bei weitem nicht das Wasser reichen. Tja, da steht die Aprilia wohl ziemlich einsam da was von den Italienern aber durchaus beabsichtigt sein dürfte!

Der Motor der Aprilia RS 660 – Hansdampf in allen Gassen!

Denn wo sich keine Konkurrenz findet, hat man es als Hersteller wohl ziemlich gut hinbekommen, eine neue Nische unter den unzähligen Nischen zu eröffnen. Rein vom Datenblatt her hält sich die Leistung mit exakt 100PS bei 10.500 Umdrehungen In Grenzen und auch das Drehmoment mit 67 Newtonmeter bei 8500 Touren bleibt überschaubar. Doch im wahren Leben genießt man ganz schön viel Punch von weit unten, laut Aprilia stehen bereits bei 4000 Touren 80 Prozent des maximalen Drehmoments bereit, ab 6250 Umdrehungen dann permanent 90 Prozent. In Kombination mit dem richtig guten Ride-by-Wire-System kann man dann richtig schaltfaul in höheren Gängen cruisen, man kann die RS 660 aber auch ordentlich auswinden, Schluss mit Vortrieb ist bei knapp über 11.000 Touren. Dass ich zeitweise in den Begrenzer gerattert bin, liegt daher weniger an der Italo-Rakete, sondern an mir selbst als verwöhnter Tester, der mittlerweile immer und überall nur das Beste erwartet. Denn in Wahrheit hat die Die RS 660 in allen Bereichen genug Power, um im nächsten Gang den passenden Anschluss zu finden. 

Herrlicher V2-Sound aus dem Reihen-Zweizylinder der Aprilia RS 660

Bei der 660er basiert der 659 Kubik große Motor tatsächlich auf der vorderen Zylinderbank des V4-Triebwerks, die Zylinderköpfe beispielsweise sind aber völlig neu entwickelt. Die Bauweise als Reihen-Zweizylinder mit Hubzapfenversatz (bei der RS 660 270 Grad) hat sich ja auch bei anderen Herstellern schon bewährt und als erstaunlich stark entpuppt. Angenehmer Nebeneffekt ist ein richtig guter V2-Sound inklusive schönem Nachgebrabbel beim Gaszudrehen. Dass das eingetragene Standgeräusch mit 96 dB ganz knapp über der (willkürlich) gewählten Grenze liegt, um in ein paar Teilen Tirols damit fahren zu dürfen, zeigt, wie lächerlich diese Regelung ist und wie sehr sie an der Sinnhaftigkeit vorbei geht. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es auch eine Version mit 95 PS geben wird, die dann auf A2-konforme 48 PS gedrosselt werden kann.

Die Aprilia-Testfahrer und MotoGP-Piloten haben doch nicht gelogen!

Der Motor macht also schon richtig Laune auf sportliches Fahren, das wahre Killerargument für die Aprilia RS 660 ist in dieser Hinsicht aber das Handling. Auch ich dachte klarerweise an vordiktierte Marketing-Floskeln als ich hörte, dass Aprilias MotoGP-Piloten Aleix Espargaro und Bradley Smith sowie der Testfahrer Lorenzo Savadori die RS 660 im Vorfeld getestet haben und danach Handling und Performance über den grünen Klee gelobt haben. Mittlerweile glaube ich aber gerne, dass die Burschen tatsächlich Spaß mit der RS 660 hatten, denn dieses Gerät ist wirklich extrem handlich zu fahren ist. Und dafür gibt es vorrangig zwei Gründe.

Grund 1 für das leichte Handling der Aprilia RS 660: das Chassis

Abgesehen davon, dass der vergleichsweise kleine Motor klarerweise weniger störende bewegte Massen besitzt, baut er auch noch sehr schmal, was wiederum den feschen Alurahmen äußerst schlank ausfallen lässt. Die Fußrasten etwa sind enger beisammen als jene der RSV4 1100 und erlauben so eine richtig schöne Schräglagenfreiheit. In diesem Fall möchte ich auch das Gewicht in die Chassis-Kategorie einfließen lassen: Mit 183 Kilo fahrfertig(!) darf sich die RS 660 tatsächlich Fliegengewicht nennen und das begünstigt das Handling natürlich ungemein. Schließlich spielen auch die Federelemente gekonnt bei der ausgezeichneten Darbietung mit: Da wird nichts unpräzise oder schwammig, da passt alles richtig gut. Das hintere Federbein ist in Federvorspannung und Zugstufe justierbar, die vordere Gabel ist überhaupt voll, also auch noch in der Druckstufe verstellbar.

 

Grund 2 für das gute Handling der Aprilia RS 660: die Elektronik

Zugegeben, die Elektronik hat eigentlich nichts mit dem Handling an sich zu tun, allerdings erlaubt die Aprilia RS 660 so umfangreiche Einstellmöglichkeiten, dass man sie tatsächlich als supersportlich bezeichnen kann so manches aktuelle Superbike anderer Hersteller hat nicht so viel Elektronik an Bord! Von fünf Leistungsmodi (zwei davon frei konfigurierbar) über Traktionskontrolle, Schaltassistent samt Blipper und Wheelie-Control bis hin zu Engine Brake-Control und Kurven-ABS ist alles da, was man für volles Vertrauen beim beherzten Umlegen brauchen kann. Und keine Sorge, falls jemand das ABS am Hinterrad nicht brauchen kann, so darf er es im Time Attack-Modus auch wegschalten, dann ist aber an der Front nur noch ein herkömmliches ABS verfügbar.

Und was bietet die Aprilia RS 660 für all jene, die nicht nur Sport wollen?

Die Bremse an sich ist durchaus gelungen, zwei 320er-Scheiben mit radialen Brembo-Vierkolbenzangen sprechen für sich und es ist wieder der verwöhnte Tester in mir, der meint, die Anlage dürfte bei solch einer ausgeprägten Sportlichkeit durchaus etwas brachialer zu Werke gehen. Doch da sind wir tatsächlich dort angelangt, wo Aprilia die RS 660 ebenfalls sieht: In den Händen von Aufsteigern, im besten Fall von den hauseigenen kleinen RS-Modellen. Und diese Fahrer will man bestimmt nicht mit einer allzu giftigen Bremse abschrecken. Stattdessen kann die RS 660 auch erstaunlich bequem und entspannt gefahren werden, was vor allem auf das Konto der gelungenen Sitzposition geht. Der Lenker, nicht so niedrig wie auf echten Supersportlern, sorgt auch bei längeren Etappen für eine weitestgehend entspannte Haltung, die Frontscheibe im coolen Bubble-Design leitet den Luftstrom erstaunlich gut vom Fahrer weg und die bereits erwähnte Schräglagenfreiheit geht keineswegs auf das Konto von zu hoch platzierten Fußrasten. Dass Aprilia bei der kleinen Italo-Rakete die Alltagstauglichkeit nicht vergessen hat, merkt man etwa daran, dass der gutmütigste der fünf Modi Commute, also pendeln genannt wird und auch daran, dass der Tempomat ACC (Aprilia Cruise Control) serienmäßig mit an Bord ist. Falls nötig, kann man die RS 660 mit einer noch höheren Scheibe und für die große Tour auch mit einem Gepäcksystem ausstatten. Praktisch ist auch MIA, Aprilias Connectivity-System, das etwa die Navigation des Handys per Pfeilansicht auf das Display überträgt oder Anrufe anzeigt.

Auch der Preis der Aprilia RS 660 bewegt sich zwischen den Klassen

Auf der anderen Seite, also jener des kleinen Teufelchens auf der Schulter gibt es für alle Sport-Freaks noch einen Akrapovic-Auspuff (ohne Straßenzulassung) und ein Racing-Package, das einen Pit Limiter(!) samt umgekehrtem Schaltschema beinhaltet. So wie sich die RS 660 also in keine Kategorie stecken lassen möchte, ist auch ihr Preis irgendwo zwischen den Klassen. Mit der Erkenntnis, dass die RS 660 viel besser als ein reines Mittelklasse-Bike ist, wirkt auch der Preis angemessen bemessen. Mit (Stand Oktober 2020) 11.050 Euro in Deutschland, 12.250 Euro in Österreich und 11.900 Franken in der Schweiz ordnet Aprilia die kleine Italo-Rakete ziemlich exakt zwischen den beiden Kategorien ein, zu denen sie nun mal nicht gehören will.

Gibt es an der neuen Aprilia RS 660 gar nichts auszusetzen?

Nicht nervös werden, liebe Aprilianer, es sind nur kleine Mängel, die ich entdeckt habe - ich wäre aber auch kein (lästiger) Tester, hätte ich nichts zum Kritisieren gefunden. Da wäre das etwas kleine Display, das zwar durchaus in die Mittelklasse passt, aber bei dieser Fülle an Elektronik-Features, die es in diesem Segment eigentlich nicht so herrlich angerichtet gibt, habe ich mir auch ein besseres Display erhofft. Vermutlich bin ich aber wie so oft vom schlecht ablesbaren Drehzahlmesser genervt, Geschwindigkeit und Ganganzeige lassen sich nämlich ohnehin gut erkennen. Auch meine Beschwerde über den unüblich weit vom Griff entfernten Kupplungshebel relativiert sich, wenn man bedenkt, dass man ihn dank herrlichem Schaltassistenten samt Blipper tatsächlich nur zum Anfahren braucht. Lediglich das Einlegen des Leerlaufs wird damit zum Geduldspiel, zu schnell flutschen jeweils die Gänge eins und zwei hinein. Und die Tatsache, dass unsere Testmaschinen den Startermotor recht lange bemühten, bevor sie ansprangen, wird (hoffentlich) daran liegen, dass es sich um Vorserienmodelle handelte.

Das herrliche Design der Aprilia RS 660 versöhnt vielfach

Das war´s aber auch schon mit Kritik, für den Schluss habe ich mir etwas richtig Positives aufgehoben: das Design. Schönheit liegt wie immer im Auge des Betrachters, aber im Falle der RS 660 sind sich eigentlich alle einig, dass die Optik richtig gelungen ist. Ich persönlich wünschte mir, dass vor allem die Front mit den hochgezogenen Tagfahrlichtern auch bei den großen RSV4- und Tuono-Modellen Einzug hält. Und so wie es aussieht, werden meine Wünsche wohl bei deren nächster Generation erhört. Die Farben der RS 660 decken ebenfalls geschickt viele Wünsche ab: Eine schwarze Version mit roten Akzenten muss es wohl immer geben, daneben eine coole Retro-Version mit Anleihen bei RS-Modellen aus den 1990er-Jahren und für mich sehr überraschend eine Version in Acid Gold, deren rote Felgen einen herrlichen Kontrast liefern. Aber auch wenn letztere Farbgebung nicht jedermanns Geschmack trifft: Beim Fahren, wenn man die Farbe ohnehin nicht sieht, gibt es sowieso nur ein breites Grinsen.

Exklusive Testfahrten

Bisher hatten außer den Technikern und Testern von Aprilia nur zwei weitere Personen die Gelegenheit, die Aprilia RS 660 zu testen - Journalisten des italienischen Magazins Motociclismo und des deutschen Magazins Motorrad. Federico Aliverti von Motociclismo und Uwe Seitz von Motorrad fuhren Ende Juli jeweils eine RS 660. Die von ihnen getesteten Motorräder waren Vorserienmodelle mit Elektronik, die noch auf ihre endgültige Fertigstellung wartete, aber die Erfahrung jedes Fahrers lieferte kristallklare Hinweise auf die Natur des neuen mittelschweren Zweizylinder-Sportbikes von Aprilia.

 "Dieser Motor ist fantastisch", schrieb Federico von Motociclismo. „Süß bei niedrigen Drehzahlen, mit einem starken Mittelbereich und einer Bosheit bei hohen Drehzahlen, die dich fragen lässt, ob es wirklich nur 100 PS und nicht mehr sind. Die Kraftentfaltung ab 1.800 U / min treibt dich ohne zu zögern aus Haarnadelkurven. "

 Motorrad schrieb: "Mit all den Erfahrungen aus 54 Weltmeistertiteln und der Gewissheit, in Bezug auf das Fahrwerk an der Spitze der Branche zu stehen, haben die Entwickler der Aprilia RS 660 ein wunderbar agiles und gleichzeitig neutrales und stabiles Fahrwerk geschaffen."

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Schon bei diesen ersten Tests war sofort klar, dass zwei der Charaktereigenschaften der RS 660 vollständig ausgebildet waren. Der Motor der RS 660 und ihr Charakter beeindruckte beide Fahrer.  "Der Zug im mittleren Bereich wird bereits ab 4.000 U / min deutlich und verleiht dem Motor viel Flexibilität. Viele Straßen können bequem mit dem dritten Gang befahren werden."

Während eines Stopps auf der Teststrecke in den Bergen über der Fabrik von Aprilia in Venedig lobten beide Tester den Motor vor allem anderen und hielten es für selbstverständlich, dass ein Aprilia-Chassis nichts weniger als ausgezeichnet sein kann. Was sie beeindruckte, war, wie die hervorragende Fahrwerkqualität perfekt mit dem brandneuen Motor harmoniert.

Neben seinen hervorragenden dynamischen Eigenschaften war das Design eine weitere Facette der RS 660, die die Aufmerksamkeit der Journalisten auf sich zog. Die Aprilia RS 660 ist das Produkt einer Stilstudie und damit ein unbestreitbar faszinierendes Motorrad.

Test am MotoGP Kurs

Nur wenige Tage vor dem zweiten MotoGP-Rennen in Misano waren die Aprilia Racing-Fahrer als Tester der neuen RS 660 unterwegs. Ihre Eindrücke machen Lust auf den neuen Supersportler!

Aleix Espargarό, Bradley Smith und Lorenzo Savadori ließen sich die Chance nicht entgehen, eines der sehnlichst erwarteten Motorräder der Saison auf Herz und Nieren zu prüfen. Es dauerte nur wenige Runden, um eine einstimmige Meinung zu erhalten. Natürlich darf man nicht vergessen, dass es sich hier um drei Aprilia-Werksfahrer handelt - ihre Meinung könnte also etwas gefärbt sein.

Die MotoGP Piloten sprechen über die Aprilia RS 660

 Aleix Espargarό sagte: "Sie ist extrem stabil und der Motor drückt wirklich hart. Der Quickshifter hat mir sehr gefallen"

 Ein lächelnder Bradley Smith kommentierte dies: "Nach den ersten beiden Kurven hatte ich volles Vertrauen. Es ist unglaublich, wie man sofort hart pushen kann"

Lorenzo Savadori fügte hinzu: "Mehr als alles andere war ich erstaunt über den Komfort. Ich entdeckte ein Sportmotorrad, das unerwartet komfortabel war." 

Die neue Aprilia RS 660 dürfte ein großer Wurf werden

Die RS 660 markiert den Beginn einer neuen Ära für Aprilia und ist das erste Modell einer neuen Generation von leichten und leistungsstarken Motorrädern mit mittlerem Hubraum. Die Aprilia RS 660 ist die Antwort auf die Nachfrage neuer Generationen an Bikern, nach einem unterhaltsamen, einfachen und zufriedenstellenden Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke begeistern kann. Ein wichtiger Aspekt dafür sind Gewicht und Leistung: 100PS auf 169 kg.

Die Aprilia RS 660 ist um den neuen Motor herum aufgebaut - einen Parallel-Twin mit doppelter obenliegender Nockenwellenverteilung und 4 Ventilen pro Zylinder, der von der vorderen Bank des 1100 ccm V4 abgeleitet ist, dem sie in Konzept und Abmessungen folgt. Ebenfalls aus dem Rennsport abgeleitet sind die aktiven elektronischen APRC-Steuerungen. Ergänzt wird die Bordelektronik durch fünf Fahrmodi, das Multimap Cornering ABS-System und die digitale Farb-TFT-Instrumentierung. Die Aprilia RS 660 wird auch mit einem 95-PS-Motor erhältlich sein, dessen Leistung auch für den A2-Führerschein reduziert werden kann.

Unverkennbares Design

Das RS 660’S klare Design passt zur Leistung

 Aprilia RS 660 ist sofort erkennbar und schreibt das Regelbuch für dynamische, moderne Sportbikes neu. Innovativ, zielgerichtet und anspruchsvoll, das neue Juwel von Aprilia ist mit einem dreifach Scheinwerfer und Linien, die die Sprache der Aprilia-Sportmotorräder sprechen - Motorräder, die Geschichte geschrieben haben und gleichzeitig Besitzer, Rennfahrer und Tester auf der ganzen Welt überzeugen, ausgestattet.

Das dreifache Scheinwerferelement ist seit 1998 ein Merkmal von Hochleistungs- und hochentwickelten Aprilia-Motorrädern mit dem Debüt des RSV Mille, dem ersten Supersportrad in der Kategorie Superbike des in Noale ansässigen Herstellers.

Seit den letzten  20 Jahren, wurde der Scheinwerfer ständig ästhetisch und funktional aktualisiert. Jetzt mit der RS 660, erreicht es den höchsten Fortschritt der ständigen Entwicklung. Aprilia RS 660 ist das erste Motorrad, dass dank der LED-Dreifachscheinwerfereinheit eine so hochwertige Scheinwerfereinheit in diesem Marktsegment einführt, komplementiert durch seitlichen DRL Lichten, die um die beiden Hauptlichter positioniert sind. Die Blinker mit zwei eingebauten DRL Profilen tragen dazu bei, dass die Front des Motorrades noch kompakter ist.

Das Beleuchtungssystem enthält auch Details, die das Fahren noch sicherer machen sollen: Dank des vorhandenen Dämmerungssensors wird das Abblendlicht automatisch aktiviert, während die selbstlöschenden Anzeigen bei Notbremsung blinken.

Zu guter Letzt die Kurvenlichter führen ein neues Element der Sicherheit ein: die zwei Seitenlichter zwei Seitenlichter (das mittlere Licht ist nur Fernlicht) sind jeweils mit zusätzlichen Parabeln ausgestattet, die sich automatisch einschalten wenn der Fahrer sich in die Kurve lehnt, dadurch wird der Lichtstrahl in den Kurven erhöht, was zu einer besseren Sicht für den Fahrer führt. 

 

Fahrbericht660 Motorrad
 

Tags: Zweizylinder, Supersport, Aprilia

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